Das Vermächtnis von Runnymede

Goldenes Herbstwetter. Nach mehreren Tagen Regenwetter steht die Sonne an einem makellos tiefblauen Himmel und das feuchte Gras glitzert in ihrem Schein. Bei solchem Wetter kann man nicht zu Hause sitzen. Da ich mich in den letzten Wochen mit Magna Carta beschäftigt habe, schlage ich meiner Familie ganz uneigennützig vor, einen Ausflug nach Runnymede zu machen. Runnymede – der Ort, an dem King John 1215 die erste Version der Magna Carta unterzeichnet hat. Aus dem letzten Teil könnt Ihr Euch vielleicht noch erinnern, dass das Dokument, das den Krieg zwischen dem König und seinen Baronen beenden sollte, nach wenigen Wochen null und nichtig war. Wie kommt es also, dass Magna Carta heute als der erste Schritt zur modernen Demokratie gefeiert wird?

Golden autumn weather. The sun is beaming from a clear blue sky and the grass is glistening, still wet from the rain of the last days. This is no weather to stay at home. Inspired by all my reading about Magna Carta I suggest a trip to Runnymede. Runnymede – the place where King John had sealed the first Magna Carta in 1215. You might still remember from the last post that this peace treaty was declared null and void only a few weeks after sealing. So, how can it be that Magna Carta is celebrated as the first step towards modern democracy today?

Irgendwo hier in der Nähe siegelte King John 1215 die Magna Carta.
Irgendwo hier in der Nähe siegelte King John 1215 die Magna Carta.

28. Oktober 1216: Ludwig, der französische Kronprinz, hat sich in London eingerichtet. Sein Heer hat den Südosten Englands besetzt. Aber er ist noch nicht am Ziel. Zwar hatte man ihn bei seiner Ankunft im Mai 1216 zum neuen König ausgerufen, aber die Kirche steht einer Krönung im Weg. Der Papst hat keine Sympathie für Sache der Rebellen. Vermutlich sieht er durch sie seinen eigenen gottgegebenen Allmachtsanspruch bedroht. Und auch der Rest des Landes begrüßt die Entscheidung der Rebellen, die Krone an Englands Erzfeind zu verschachern, nicht gerade mit Euphorie. Viele Sympathisanten wollten einfach nur der Tyrannei Johns ein Ende bereiten. Und John ist tot. So richten sich die Blicke auf Henry, seinen ältesten Sohn. Eilig wird der Neunjährige von Corfe Castle zur Gloucester Abbey gebracht. Die Krone ist in den Wirren des Krieges verloren gegangen, so wird der Junge heute hastig mit einer Blütenkrone seiner Mutter gekrönt. Es ist keine öffentliche Zeremonie und anschließend gibt es auch kein Gelage. Noch hat der junge König keinen Grund zu feiern. Zuerst muss er seinen Thronanspruch durchsetzen, indem er sein Land zurückgewinnt.

28th October 1216: Louis, the French crown prince, is holding London. His army has occupied most of England’s southeast. But he has not reached his final goal yet. Even though he was proclaimed new king at his arrival in May 1216, the church is refusing to crown him. The pope is not fond of the rebel’s cause. He is probably sensing their danger to his own divine right to rule. And the rest of the realm is not enthusiastic either that the rebels bartered away the English crown to the old archenemy. Many sympathisers simply wanted to stop John’s tyranny. But this king is dead. Now they are looking to his oldest son Henry. The nine year old is swiftly brought from Corfe Castle to Gloucester Abbey. The crown has been lost during the war. Therefore, the boy is crowned hastily with his mother’s corolla. This is not a public ceremony and there is no feast afterwards. The young king has no reason to celebrate yet. First he has to recapture his country.

Die sogenannten Steps of Individuality. Jede der 50 Stufen ist anders, also individuell. Ich bin nicht so sicher, ob eine schiefe Treppe die beste Allegorie für die persönliche Freiheit in einem demokratischen Land ist. Aber der Erbauer hat sich sicher etwas dabei gedacht.
Die sogenannten Steps of Individuality. Jede der 50 Stufen ist anders, also individuell. Ich bin nicht so sicher, ob eine schiefe Treppe die beste Allegorie für die persönliche Freiheit in einem demokratischen Land ist. Aber der Erbauer hat sich sicher etwas dabei gedacht.

Henrys Lage ist nicht so aussichtslos wie die seines Vaters. Mit den Tod Johns fällt für einige Rebellen der Grund für den Aufstand weg. Und alle, die die französische Invasion beenden wollen, stellen sich hinter den neuen König. Aber der harte Kern der Rebellen will nicht nachgeben. Sie unterstützen weiterhin Ludwig, wohl auch, weil sie sich hohe Gewinne versprechen, sobald der französische Kronprinz die Macht im ganzen Land übernimmt. Der Krieg zwischen Rebellen und Loyalisten dauert noch weitere elf Monate. Dass Henry III. sein Land gegen einen französischen Thronräuber verteidigt, bringt ihm am Ende wohl die entscheidende Übermacht. Im September 1217 verlässt Ludwig England und Henrys Thron scheint gesichert. Aber auch dann dauert es lange, bis das Chaos im Land beseitigt ist. 1220 wird Henry III. noch einmal, diesmal ganz offiziell in Westminster Abbey und mit brandneuen Insignien, gekrönt. Vor der Tyrannei des Königs hat vorerst niemand Angst, denn nicht der minderjährige Henry trifft die Entscheidungen, sondern eine Regierung aus mehreren Beratern.

Henry’s position is not as hopeless as his father’s. Some rebels simply wanted to get rid of John and his death is enough to satisfy them. They see no reason to fight against Henry. And then there are those who want to stop the French invasion. But the hardcore rebels are not giving up. They continue to support Louis, probably because they expect their own share of profits after the French crown prince is made king. The war between rebels and loyalists lasts for another eleven months. The fact that Henry III is fighting against a French usurper probably helps him in the end to find enough allies to beat the enemy. Louis leaves England in September 1217 and Henry’s throne finally seems to be safe. It still takes a lot of time though to bring order to the chaos. But in 1220 Henry III is crowned for a second time, this time publicly in Westminster Abbey with a brand new set of regalia. Nobody is afraid of tyranny at the moment. Henry is still under age and all decisions are made by a regency government.

Das Magna Carta Memorial hat die Form eines klassischen Tempels. Ich finde, hier hätte man sich vielleicht auch mal etwas anderes einfallen lassen können als die abgenutzte Anspielung auf die alten Griechen und Römer. Aber das Denkmal ist schön angelegt unter großen Eichenbäumen.
Das Magna Carta Memorial hat die Form eines klassischen Tempels. Ich finde, hier hätte man sich vielleicht auch mal etwas anderes einfallen lassen können als die abgenutzte Anspielung auf die alten Griechen und Römer. Aber das Denkmal ist schön angelegt unter großen Eichenbäumen.

Zu diesem Zeitpunkt scheint Magna Carta in Vergessenheit geraten zu sein. Als aber Ludwig 1225 in die verbliebenen englischen Ländereien in der Gascogne einfällt, braucht Henry III. ein neues Heer. Das stellen ihm die Barone nur unter einer Bedingung zur Verfügung: Sie fordern eine Neuauflage der Magna Carta. Der König hat die Wahl: Entweder er beugt sich dem Gesetz, oder er verliert die Gascogne. Das Land seiner Vorväter ist ihm in diesem Moment wichtiger, und Magna Carta wird wiedergeboren.

At this point Magna Carta seems all but forgotten. But when Louis invades the remaining English lands in Gascoigne, Henry needs a new army. The barons support his quest, but demand something in return: a reissue of Magna Carta. The king has the choice: Either he submits to the law of the land or he looses the Gascoigne. The country of his forefathers is more important to him, at least for the time being. Magna Carta is reborn.

Trotz des guten Wetters ist Runnymede nicht von Touristen überlaufen. Zum 800-jährigen Jubiläum am 15. Juni 2015 wird das sicher anders sein.
Trotz des guten Wetters ist Runnymede nicht von Touristen überlaufen. Zum 800-jährigen Jubiläum am 15. Juni 2015 wird das sicher anders sein.

Was danach geschah:

Henry III. regierte insgesamt 56 Jahre. Als Volljähriger übernahm er die Regierungsgeschäfte zunehmend selbst, nicht immer zur Begeisterung der Barone, die ihren politischen Einfluss schwinden sahen. So kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen König und Adel. Erst sein Sohn und Nachfolger Edward I. konnte das Land befrieden. Das erreichte er nicht nur mit militärischen Mitteln, sondern vor allem durch die Bestätigung und Anerkennung der Magna Carta. Das Dokument, das erstmals 1215 auf einer Wiese nahe Windsor Castle besiegelt wurde, hatte endlich seine Bestimmung erfüllt: Es brachte Frieden.

Henry III reigned for 56 years. As soon as he reached majority he began to rule more and more by himself, alienating some of his barons who consequently lost their influence. Again and again the king and his barons clashed and it was only his son and successor Edward I who could finally bring peace to his country. He achieved that not just by military might, but because he confirmed and accepted Magna Carta. The document that was first sealed in the meadow of Runnymede in 1215 finally achieved its purpose: to bring peace.

Wir wandern ein kurzes Stück auf dem Thames Path. Der Thames Path ist ein Wander- und Radweg, der fast an der gesamten Themse entlangführt.
Wir wandern ein kurzes Stück auf dem Thames Path. Der Thames Path ist ein Wander- und Radweg, der fast an der gesamten Themse entlangführt.

Bedeutung der Magna Carta:

Seit der ersten Besiegelung wurde Magna Carta mehrfach geändert und an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst. Der größte Teil des ursprünglichen Dokuments beschäftigte sich mit der Ordnung der mittelalterlichen Feudalwirtschaft. Diese Artikel sind heutzutage obsolet. Andere Artikel wurden durch neue Gesetze abgelöst. Aber drei Artikel der Magna Carta haben bis heute Gültigkeit, die Regelungen zu Freiheit und Rechten der englischen Kirche, die Sonderrechte der Stadt London und ein Artikel, der im 13. Jahrhundert nur eine Nebenrolle spielte, aber in den folgenden Jahrhunderten zum Grundstein des englischen Rechtssystems wurde:

Magna Carta has been changed many times since its first sealing. The major part of the document was concerned with feudal law and order and is irrelevant today. Some chapters have been replaced by new laws. But three are still valid today. One deals with the freedom and rights of the English church, another with the liberties and customs of the City of London. The most important chapter today that played only a minor role at the time of sealing is considered the fundament of the English legal system.

“No free man shall be seized or imprisoned, or stripped of his rights or possessions, or outlawed or exiled, or deprived of his standing in any other way, nor will we proceed with force against him, or send others to do so, except by the lawful judgement of his equals or by the law of the land. To no one will we sell, to no one deny or delay right or justice.”

Der kleine Entdecker winkt vorbeikommenden Booten zu.
Der kleine Entdecker winkt vorbeikommenden Booten zu.

Runnymedes Denkmäler

Dieses Fleckchen Erde in Runnymede, das so eine bedeutende Rolle in der britischen Geschichte gespielt hat, lag viele Jahrhunderte unbeachtet zwischen Windsor Castle und der träge dahin fließenden Themse. Zuletzt gehörte es dem britischen Ingenieur und Politiker Urban Hanlon Broughton. Kurz bevor Broughton 1929 in den Adelsstand erhoben wurde, starb er. Seine Witwe, eine Amerikanerin, wurde an seiner statt geadelt und überließ wenig später als Lady Fairhaven Runnymede dem National Trust.

The meadow of Runnymede that played such an important role in British history lay quietly between Windsor Castle and the Thames for many centuries. The last private owner was the British engineer and politician Urban Hanlon Broughton. In 1929, just before receiving a peerage, Broughton died. His widow, an American, received the peerage instead. A short time later Lady Fairhaven gave Runnymede to the National Trust.

Fairhaven Lodges: Lady Fairhaven übertrug das Land 1929 dem National Trust.
Fairhaven Lodges: Lady Fairhaven übertrug das Land 1929 dem National Trust.

Zuerst entstanden die zwei Fairhaven Lodges, und die Steinsäulen, die an die beiden wichtigen Ereignisse, die Besiegelung der Magna Carta und das großzügige Geschenk Lady Fairhavens, erinnern. Die Denkmäler wurden 1932 eröffnet. Auf dem Hügel über der Wiese wurde 1953 das Commonwealth Air Forces Memorial errichtet, das Gefallenen des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist. Erst 1957 wurde das Magna Carta Memorial enthüllt, das interessanterweise von der amerikanischen Rechtsanwaltsvereinigung American Bar Association errichtet wurde. 1965 kam ein weiteres Denkmal hinzu. Queen Elizabeth II. und Jackie Kennedy weihten gemeinsam einen Gedenkstein für den ermordeten Präsidenten John F. Kennedy ein. Wie man auf einer Informationstafel erfährt, schenkte das britische Volk das Land, auf dem der JFK-Gedenkstein steht, den USA.

First they erected the two Fairhaven Lodges and the stone pillars commemorating the two important events, the sealing of the Magna Carta and the precious gift of Lady Fairhaven. The memorials were opened in 1932. On top of the hill the Commonwealth Air Forces Memorial was built in 1953 to remember the soldiers who died during the Second World War. The Magna Carta Memorial was not added before 1957, interestingly created by the American Bar Association. And 1965 another memorial was unveiled by Queen Elizabeth II and Jackie Kennedy – the JFK memorial to the president assassinated two years earlier. From a nearby information board we learn, that the land where the JFK memorial is situated was a gift to the USA by the people of Britain.

Das JFK Memorial wurde 1965 eingeweiht. Die USA betrachtet Magna Carta als eine wichtige Grundlage für ihre eigene Verfassung.
Das JFK Memorial wurde 1965 eingeweiht. Die USA betrachtet Magna Carta als eine wichtige Grundlage für ihre eigene Verfassung.

Praktische Reisetipps:

Runnymede liegt direkt an der A308, etwa drei Kilometer hinter der M25, Abfahrt 13. Egham Station ist etwa 3 Kilometer entfernt. Züge von London Waterloo fahren alle halbe Stunde, die Fahrt dauert 37 Minuten und kostet £8,60. Die Wegbeschreibung zu den Denkmälern findet Ihr hier beim National Trust. Von Runnymede gibt es Bootsfahrten auf der Themse nach Hampton Court oder Windsor.

Runnymede is situated directly at the A308, about two miles from the M25, junction 13. Egham Station is less than two miles away. Trains leave every 30 minutes from London Waterloo. The journey takes 37 minutes and costs £8,60. You can find a description of the pleasant walk to the memorials here on the National Trust website. From Runnymede you can take a boat to Hampton Court or Windsor.

Die Wanderwege sind gut ausgeschildert. Auf dem Parkplatz neben der Fairhaven Lodge steht eine Informationstafel. Dort gibt es auch Flyer mit Wegbeschreibungen.
Die Wanderwege sind gut ausgeschildert. Auf dem Parkplatz neben der Fairhaven Lodge steht eine Informationstafel. Dort gibt es auch Flyer mit Wegbeschreibungen.

In und um Runnymede gibt es viele Wanderwege. Da unser kleiner Entdecker noch nicht so lange Beine hat, haben wir uns für den 2,5 Kilometer langen gelben Rundweg entschieden, der zuerst die Denkmäler passiert, anschließend die A308 überquert und auf dem Thames Path zurückführt. Auch wenn der Verkehrslärm ein wenig stört, ist das ein schöner Familien-Spaziergang. Bis auf die Straßenüberquerung läuft man ein ganzes Stück von der Straße entfernt. In einer der Fairhaven Lodges ist ein Tea Room. Da das Personal allerdings sehr unfreundlich war, als wir Geld für den Parkautomaten wechseln wollten, entschieden wir uns einige Kilometer weiter nach Old Windsor zu fahren. Auf der linken Seite direkt an der A308 steht der Harvester, ein familienfreundlicher Gastropub mit amerikanischer Note. (Hier isst man keine chips, sondern fries.)

There are many footpaths around Runnymede. We decided for the 1.5 mile Yellow Route that passes the memorials first and after crossing the road leads back to the car park along the Thames Path. This is a nice family friendly walk despite the slightly annoying traffic noise. There is a tea room in one of the Fairhaven Lodges. But the staff was quite rude when we asked for change for the parking machine. Therefore, we decided to drive a few miles to Old Windsor. On the left side of the A308 you’ll find the Harvester, a family friendly gastro pub with an American touch. (They serve fries instead of chips.)

An der Themse gibt es viele Bänke, die dazu einladen, sich eine Weile am Wasser auszuruhen.
An der Themse gibt es viele Bänke, die dazu einladen, sich eine Weile am Wasser auszuruhen.
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17 thoughts on “Das Vermächtnis von Runnymede

  1. family4travel says:

    In meinem Bücherregal stehen etliche Wälzer, in denen ich die Geschichte der Magna Charta nachlesen könnte. Die fasse ich aber nie an, sondern lese das ganze lieber bei dir – weil ich hier auch die unbezahlbaren Hinweise wie den mit dem unfreundlichen Personal im tea room dazu kriege! 🙂

    Liebe Grüße,
    Lena

  2. Dina says:

    Liebe Peggy,
    ein ganz, ganz toller Beitrag! Wow hast du eine großartige Fleißarbeit gezaubert. Der kleine Entdecker sieht herzallerliebst aus, wie schön! Seit letztem Monat bin ich Mitglied bei National Trust und wenn ich in England bin, versuche ich immer neue Ortschaften zu besuchen. Danke für den Tipp, der ist gespeichert und für den nächsten Buchfeenausflug gesichert. 🙂
    Liebe Grüße aus Bonn
    Dina

    1. entdeckeengland says:

      Danke, liebe Dina. Da schlaegt mein stolzes Mutterherz gleich hoeher. Wir sind ehrlich gesagt bei der Konkurrenz, dem English Heritage. Aber wenn wir die 400 oder so Ausflugsziele abgearbeitet haben, wechseln wir zum National Trust 🙂 Fuer uns hat sich das bislang auch wirklich ausgezahlt, denn wir besichtigen gern solche Plaetze. Ganz liebe Gruesse, Peggy

      1. Dina says:

        Das glaube ich gerne, wir sind auch total auf dem Geschmack gekommen! 🙂
        Herzliche Grüße zurück aus dem völlig verregneten Bonn
        Dina
        Knuddel mal den kleinen Entdecker von mir … 🙂

      2. entdeckeengland says:

        Ach, liebe Dina, mein Kleiner Entdecker hat Herbstferien und ist schon die ganze Woche bei den Grosseltern in Deutschland. Morgen fliege ich in aller Fruehe los, um ihn wieder zurueck nach Hause zu holen. Aber dann knuddel ich ihn fuer uns beide. Liebe Gruesse, Peggy

      3. Dina says:

        Dann wünsche ich dir eine guten Flug und leichten Rückflug zur zweit, liebe Peggy. Die Zeit vergeht so schnell.. 😦 Bald kann er allein zu den Großeltern fliegen, wie ein richtiger großkleiner Entdecker. 🙂
        Ganz viele **Knuddler**
        Dina xx

  3. Martina Ramsauer says:

    Liebe Peggy, ich möchte mich dem oben gesagten herzlichst anschliessen und dir und deiner Familie für die tollen Eindrücke danken. Ich freue mich schon auf den weiteren Geschichtsunterricht. Cari saluti Martina PS.
    Ich danke dir auch für den Zusatztipp in Sachen Rochester Ruine.

  4. Ramblingbrother says:

    Liebe Peggy,

    wie von dir gewohnt ein detailreicher Folgebeitrag zu einem der größten geistigen englischen Errungenschaften. Dass die Briten bewundernswert traditionell denken , macht sich am Beispiel der Magna Charta besonders deutlich. Schön zu lesen, dass viele der noblen Inhalte der Charta auch heute noch angewendet und gelebt werden. Schöne Bilder obendrein, die einen schönen familiären Flair verströmen. Herzlichen Dank für deine Mühen.

    Liebe Grüße

    Achim

    1. entdeckeengland says:

      Danke, lieber Achim, sehr gern geschehen. Wir hatten einen schoenen Familienausflug bei tollem Wetter (es war einer der letzten warmen Herbsttage). Und es hat meine Beschaeftigung mit Magna Carta sehr schoen abgerundet. Sei lieb gegruesst aus dem verregneten Greenwich, Peggy

  5. Franzi's Book Chase says:

    Liebe Peggy,
    das ist wieder ein ganz toller und interessanter Beitrag. Hätte ich das schon im Studium gehabt, wären mir manche Seminarsitzungen sicher nicht so lang und schwierig vorgekommen. Die Bilder sind auch echt klasse. Vielen Dank für die viele Mühe und Arbeit. Es ist immer wieder ein Genuss.
    Liebe Grüße

    1. entdeckeengland says:

      Danke, liebe Franzi, naja, es ist ja auch eigentlich ein sehr sehr komplexes Thema, wenn man es ganz genau studieren will. Diese ganzen Barone, die teilweise die gleichen Vornamen haben, aber alle irgenwie ihre eigene Agenda verfolgen und deshalb nach gutduenken Seiten wechseln… Lieben Gruss, Peggy

  6. Sandra Parsons says:

    Hallo Peggy, ich bin ja eigentlich kein Geschichts-Fan (eher GeschichteN), aber bei dir ist alles immer so anschaulich geschildert, dass ich mich fühle, als wäre ich dabei gewesen. Dazu noch die Familien-Schnappschüsse, da vermisse ich euch nicht ganz so sehr 🙂 Liebe Grüße von uns vieren

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