My teapot is … bat

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich Sprache entwickelt. Was die englische Sprache besonders interessant macht, ist, dass hier viele Invasoren ihre sprachlichen Spuren hinterlassen haben. Diese Eroberungen waren es, die zu meinem neuen Teekesselchen geführt haben: bat.

I have always been fascinated by the development of languages. What makes the English language especially interesting is that many invaders have left their linguistic marks. These invasions have led to my new teapot: bat.

cricket bat
© Peter Hesse

Bat als Stock oder Schläger geht vermutlich auf das spätlateinische battere zurück, ist aber ebenso verwandt mit dem französischen Wort battre (schlagen). Ob das Wort in seiner früheren Form schon von den Römern mitgebracht wurde oder sich erst von den normannischen Eroberern, ist schwer zu sagen. Es erscheint in seiner heutigen Schreibweise um 1200 in Layamon’s „Brut“. Layamon war ein englischer Priester und das Werk ein über 16.000 Zeilen langes Gedicht über Englands Geschichte. Layamon war einer der ersten seit der normannischen Eroberung, die ein literarisches Werk nicht auf Latein oder Anglo-Normannisch verfassten, sondern auf Mittelenglisch, einer Mischung aus der im Volksmund noch weit verbreiteten angelsächsischen Sprache und neueren Redensarten aus dem Anglo-Normannischen und dem Französischen.

Bat as stick or club probably comes from the Late Latin word ‘battere’, but is also related to the French word ‘battre’ (beat). If the early version of the word was already brought to Britain by the Romans or by the Norman Invaders, is uncertain. It appears in its modern form around 1200 in Layamon’s ‘Brut’. Layamon was an English priest who wrote this ‘Chronicle of Britain’ in form of a poem, over 16,000 lines long. Layamon was one of the first since the Norman Invasion who wrote in Middle English instead of Latin or Anglo-Norman. Middle English was language that combined the old Anglo-Saxon language, at the time still widely spoken by the commoners, with new Anglo-Norman and French idioms.

bat
© Axel Scheffler, Detail aus “Gruffalo’s Child”

Die Fledermaus hieß auf mittelenglisch noch bakke und hat wohl einen skandinavischen Ursprung. Auf Altdänisch hieß die Fledermaus nath-bakkæ und es ist recht wahrscheinlich, dass die Wikinger das Wort mitbrachten, als sie zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert die britischen Inseln heimsuchten. Wie nath-bakkæ im modernen Dänisch zu flagermus wurde, weiß ich nicht. Vielleicht gab es einen ähnlichen Grund wie bei den Engländern. Wissenschaftler vermuten, dass bakke um 1575 zu bat wurde, um Verwechslungen zu vermeiden. Es gab nämlich noch ein anderes Flattertier, eine Motte, die ähnlich genannt wurde. Warum es ausgerechnet in ein bereits existierendes Wort geändert wurde, ist mir ein Rätsel. Aber ohne solche Zufälle hätten wir wohl nicht das Teekesselchen-Spiel erfunden.

The animal bat was called ‘bakke’ in Middle English and is supposed to be of Scandinavian origin. In Old Danish the bat was called ‘nath-bakkæ’ and it is quite likely that the Vikings brought the word to Britain when they invaded between the 8th and the 11th century. How ‘nath-bakkæ’ became ‘flagermus‘ in modern Danish I do not know. Maybe there was a similar reason for the change as in Britain. Scholars believe that ‘bakke’ became bat around 1575 to avoid confusion with another animal, a moth, with a similar name. Why it was changed into an already existing word is a mystery to me. But without such coincidences we would probably not have invented the teapot game.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Rosetta Stone, ein Anbieter für webbasierte Sprachlernprogramme.

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27 thoughts on “My teapot is … bat

    1. Ja, ich habe gerade gesehen, dass die Schrift winzig ist. Seit ich meinen neuen Laptop mit Windows 8 habe, habe ich zwar endlich wieder deutsche Umlaute, aber dafür kämpfe ich noch mit der Bildbearbeitung. Die Bilder sind dieses Mal beide nicht von mir. Das obere ist von einem guten Freund und das untere ein Detail aus “Gruffalo’s Child”, gezeichnet von Axel Scheffler. Ich habe die Quellenangabe jetzt mal als Bildbeschreibung eingefügt. 🙂

  1. Ich finde Sprachentwicklung auch immer unheimlich spannend, vor allem im Vergleich verschiedener Sprachen. Die fliegende Maus der Dänen finde ich schon recht einleuchtend, vor allem, wenn man die Verwandtschaft mit der deutschen Fledermaus betrachtet.

    Ich vermute mal, dass die Schlacht (battle) und der Rührteig (batter) auch vom Wortstamm bat abstammen? Danke jedenfalls für den interessanten Artikel. Liebe Grüße von meiner warmen Insel,

    Sandra

    1. Jetzt habe ich doch gleich nochmal mein Chambers zur Hand genommen. Nicht überraschend werden beide Worte ebenfalls aus dem Altfranzösischen abgeleitet (Battle of Hastings lässt grüßen) und wurden irgendwann ab 1300 “verenglischt”. Liebe Grüße aus der grauen Kälte, Peggy

  2. Dear Peggy. You made ​​me curious regarding bats. I found this:

    An old Danish name for bats is “aftenbakke” or “natbakke” (perhaps from Oldnordisk. Blaka ‘flaunt’).

    ‘Aften-bakke, en. [-ˌbagə] (Yderst sjælden, enestående forekomst-bagge. Bergs.​BR.129).
    (glda. aften-, natbakke, flagermus, fsv. aptan-, natbakka, flagermus ell. ugle; jf. (?) sv. nattblacka, isl. leðrblaka, flagermus, oldn. blaka, flagre) ‘

    Flagermus;
    First part flutter, perhaps transformed by Middle Low German: Vledermaus, where first part means ‘flaunt’

    All the best,
    Hanna

    Reference: http://ordnet.dk/

    1. Thank you Hanna. When I tried to look it up online I felt a bit lost, because I only understand a few Danish words. Maybe the Viking and Germanic tribes liked to switch words now and then 😉
      PS sorry for my late reply, I just found you in my spam folder.

  3. Liebe Peggy,
    nur ganz kurz, da ich mit Aufräumungsarbeiten nach dem Orkan beschäftigt bin. Ich las im Duden Newsletter für professionelle Schreiber, dass zur Zeit mehr deutsche Worte in die (gehobene) englische Sprache einfließen, als englische Worte in die deutsche Sprache. Ich hab`s nur bemerkt, dass meine gebildeten Nachbarn z.B. nicht mehr das Wort “alienation” sondern “Entfremdung” benutzen z.B. und gerade bei philosophischen und psychologischen Begriffen sprechen all die Cambridge-Leute hier fast Deutsch 😉
    Ganz liebe Grüße und schönes Wochenende
    Klausbernd

    1. Lieber Klausbernd, danke für Deinen Hinweis. Ich habe diesen Trend auch schon beobachtet. Eine australische Freundin sagt immer “wunderbar” und selbst in der Autowerbung braucht nicht mehr übersetzt zu werden “Vorsprung durch Technik”, wobei ich nicht weiß, ob der Spruch noch aktuell ist. Ist lange her, dass ich die Werbung im Kino gesehen habe. Zurzeit machen wir nur noch Couch-Kino. Lieben Gruß auch an die Buchfeen und Dina, Peggy

      1. Liebe Peggy,
        ich höre bei der Küchenarbeit oft Classic FM, da wird nach wie vor in der Audi-Werbung “Vorsprung durch Technik” gesagt. Übrigens ich habe gar kein TV and I don`t miss it.
        Ganz liebe Grüße
        Klausbernd

      2. Lieber Klausbernd, wir haben zwar einen Fernseher, aber der ist selten an. In der Woche schauen wir abends die Nachrichten. Früher sind wir viel ins Kino gegangen, aber mit kleinem Kind ist das nicht mehr so praktisch. Deshalb haben wir ein Abo bei lovefilm. Allerdings schöpfen wir unser Kontingent von 4 DVDs im Monat kaum aus. Aber ganz möchte ich auf Kinofilme nicht verzichten. Lieben Gruß, Peggy

      3. Liebe Peggy,
        witzigerweise sehe ich jeden Tag die ZDF-Nachrichten (heute) nachts auf meinen Rechner. Ansonsten versorgt mich Dina mit Film-DVDs, die ich gerne mal abends schaue. Aber wir waren süchtig nach den Poirot-Filmen des BBC, alle haben wir gesehen (auf YouTube), wir sind Fans 😉
        Ganz liebe Grüße und noch einen feinen Sonntag
        Klausbernd
        Gerade sind Siri und Selma hier eingetroffen. Sie wollten UNBEDINGT sehen, was die Flut hier so angerichtet hat. Noch ganz außer Atem von ihrem Flug von Bonn nach hier, rufen sie “Liiiiiiiebe Grüße!”

      4. Lieber Klausbernd, ich mochte Peter Ustinov als Poirot, mit dem “Neuen” kann ich mich nicht anfreunden. Wir haben heute einen schönen Ausflug ins Oxfordshire gemacht. Ich hoffe, die Flut geht bald zurück. Ich bin froh, dass wir die Thames Barriers haben. Ansonsten hätte wahrscheinlich halb Greenwich unter Wasser gestanden. Ich wünsche Euch Dreien einen schönen Abend, Peggy

      5. Liebe Peggy,
        hörst du manchmal Classic FM? Der Starpresenter Suchet ist mit dem Poirot-Darsteller Suchet verwand. Peter Ustinov ist eben eine Klasse für sich.
        Auch dir und deiner Familie einen wunderschönen Abend
        Klausbernd

      6. Lieber Klausbernd, ich habe schon lange kein Radio mehr gehört. Ich hab mir auf meinem iPod eine classic playlist zusammengestellt. Das hat natürlich den Nachteil, dass ich immer wieder das gleiche höre. Ich werde mal schauen, ob’s einen live Stream gibt. Das brächte etwas Abwechslung 🙂 hab einen schönen Abend, Peggy

      7. Liebe Peggy,
        don`t worry, Classic FM bringt auch immer die gleiche Musik 😉
        Siri und Selma veröffentlichen übrigens Ende der Woche einen Blog über Sprache, Englisch-Deutsch. Sie verrieten mir, dass sie auf unsere Diskussion auf deinem Blog Bezug nehmen werden.
        Ganz liebe Grüße
        Klausbernd

      8. Lieber Klausbernd, na da freue ich mich ja schon drauf. Ich finde auch, dass Du eine interessante Diskussion gestartet hast. Genieß den Abend und schöne Grüße an die Buchfeen, Peggy

    2. Lieber Klausbernd, deine Bemerkungen überraschen mich jetzt aber sehr, weil ich bei uns genau das Gegenteil wahrnehme. Was es nicht alles gibt. Ich hoffe, du kommst mit deiner Gartenarbeit zurecht. Bei uns sieht es allerdings auch recht wild aus und Arbeit ist angesagt. Bis bald. Liebe Grüsse Martina

      1. Liebe Martina,
        der Duden verwertet für seine Statistik der Sprachbewegungen die Analyse von Literatur, Zeitungen und Zeitschriften und Stichproben der Umgangssprache und Sprache in den Medien (hauptsächlich TV und Film). Nach seiner Auswertung fließen z.Zt. fast doppelt so viele deutsche Worte in Englische wie umgekehrt. Nach meinen Beobachtungen hier scheint das zu stimmen. Wenn mir früher im Englischen ein Wort nicht einfiel, sagte ich das lateinische Wort englisch ausgesprochen und wurde von vielen verstanden. Heute kann ich das deutsche Wort sagen und auf Verständnis rechnen.
        Hier ist jetzt wieder alles fein auf meinem Grundstück, aber ich bin noch wasserumringt. Das dauert noch Tage bis diese Wassermassen abfließen.
        Liebe Grüße
        Klausbernd

      2. Guten Abend Klausbernd und Peggy, danke für eure interessanten Meinungen. Ich habe auf British Council eine Analyse in Sachen Fremdsprachen gelesen,woraus hervorgeht, dass Deutsch aus wirtschaftlichen Gründen in der Tat für England eine äussert wichtige Sprache ist. Es wird aber auch gesagt, dass die Anzahl der A-Level Fremdsprachenstudenten leider jedes Jahr zurückgeht und dass weniger als 1 Sprachlernender von 26 über die Grundkenntnisse einer Fremdsprache hinausgelangt. Ich denke, dass wir die Sache im Auge behalten. Zuerst wünsche ich euch beiden regenfreie und erholsame Tage. Liebe Grüsse Martina

      3. Liebe Martina,
        ich schrieb über die gebildeten Engländer. Hier im Dorf haben 80% der Bewohner ein abgeschlossenes Hochschulstudium und gehören der intellektuellen Oberschicht an. Sie waren in Grasham, Eaton oder Gordoston auf der Schule und studierten fast alle in Cambridge. Diese Schicht der Leute spricht etwas und versteht einiges Deutsch. In den Kreisen gilt Deutschland noch als das Volk der Dichter und Denker und so werden bes. viele Fachbegriffe aus der Philosophie bes. in Deutsch übernommen wie z.B. “Entfremdung” für den marxistischen Begriff “alienation”.
        Interessant ist, dass auch viele zentrale Begriffe aus der Romantik wie “Wanderlust” fast immer von jenen Kreisen aus dem Deutsch übernommen werden wie auch “Angst”, “Gemütlichkeit” und andere psychologische Begriffe.
        Liebe Grüße vom gierigen Meer
        Klausbernd

      4. Lieber Klausbernd, ich danke dir wirklich für deine ausführlichen Erklärungen und ich sehe, dass es bildungsmässig sehr grosse Unterschiede in der Bevölkerung gibt, je nach Ort. Ich frage mich nun nach dem WARUM. Ich weiss, dass in Cley schon früher wichtige Dichter, wie Rupert Chawner Brooke, wohnten oder ich erinnere mich wieder an “THE EMIGRANTS” von W.G. Sebald, das ja in Norwich beginnt und dass dort einer der wichtigsten Häfen Englands war. Dieser könnte ja vielleicht auch ein Grund sein, warum die Menschen auch in andere Länder gereist sind.
        Entschuldige, dass ich so wenig weiss und ich will deine Geduld auch nicht überstrapazieren und wünsche dir einen entspannten Abend mit Siri und Selma. L.G. Martina

      5. Liebe Martina,
        in England ist die Klassen- und Gruppensegregation weitaus größer als z.B. in Deutschland. Es gibt z.B. Orte wie Cley und St. Ives, wo Künstler und Intellektuelle zusammen wohnen. In Cley kam`s so: Hier waren Land und Cottages billig. Da junge Künstler und Intellektuelle eher zunächst mal arm sind, gehen sie in solche Gebiete. Wenn sie älter werden, können sie es nicht vermeiden, berühmt zu werden und ziehen Gleichgesinnte und Freunde nach.
        Das Meer lässt eh die Leute weltoffener sein, da sie eben als Seefahrer Vieles sehen, sie kommen viel herum und schauen eben über den viel zitierten Gartenzaun.
        Ganz liebe Grüße und eine wunderschöne Vorweihnachtszeit wünschen dir
        Klausbernd, Siri und Selma

      6. Guten Morgen lieber Klausbernd, ich war eigentlich der Meinung, dass sich das in England herrschend Klassenverständis in den letzten Jahren etwas geändert hätte, aber ich habe nun meine Zweifel.
        Genau, die Inselbewohner am Meer werden sicherlich weltoffener, aber diejenigen im Inneren des Landes profitieren davon jedoch nicht so viel, denke ich wnigstens.
        In den nächsten Tagen bin ich ohne Computer und kann daher keine Antworten geben. Hab einen guten Tag. Cari saluti Martina

      7. Lieber Klausbernd, liebe Martina, ich habe mir ja erst vor kurzer Zeit die Schulen hier in der Gegend angesehen. Hier bieten alle Schulen zwei bis drei Fremdsprachen an. Die erste Fremdsprache ist allerdings meistens immer noch französisch, weil das früher die Hofsprache war. Zusätzlich werden meist Deutsch und/oder Spanisch angeboten. Ich denke, dass hier mittlerweile ein Umdenken in der Bildungspolitik stattgefunden hat, sodass zukünftig mehr Schüler Fremdsprachen lernen. Ein Trend, der übrigens auch in Deutschland noch nicht so alt ist. Als ich vor über zehn Jahren in Berlin lebte, hatten es Touristen, die nicht deutsch sprachen, sehr schwer. Heute ist das ganz anders, wie ich letzten Sommer festgestellt habe. Klausbernd weist auch darauf hin, dass die gebildete Klasse schon immer eine oder mehrere Fremdsprachen sprach, oft französisch und deutsch. Immerhin haben wir ja auch ein deutschstämmiges Königshaus und der letzte Kaiser war der Cousin des englischen Königs. Die beiden Länder verbindet historisch sehr viel.

        Liebe Martina, schön wäre es, wenn alle Kinder die gleichen Bildungschancen hätten. Aber ich fürchte, das bleibt Utopie. Vor kurzem las ich, dass Schweden, das Land zu dem alle aufgeschaut haben und das ein auf Chancengleichheit beruhendes Bildungssystem hat, in der PISA-Studie abgestürzt ist. Ich fürchte, es gibt keine perfekte Antwort, auch weil nicht alle Eltern das Gleiche für ihre Kinder wollen. Man denke nur an Waldorf- oder Montessori-Schulen, die eigene Lehrkonzepte verfolgen. Und wie schwer es ist, eine Einigung in der Bildungspolitik zu erzielen, zeigt ja der ständige Streit zwischen den deutschen Bundesländern.
        Ganz liebe Grüße an Euch beide,
        Peggy

  4. Liebe Peggy, ich wollte du diesem Thema auch noch gerne etwas sagen, was jetzt aber dem widerspricht, was Klausbernd schreibt. Also, bei uns in der Schweiz haben wir vier Landesprachen, die auch immer wieder ineinander überfliessen, deshalb ist auch uns Deutsch nicht so stubenrein, denke ich. Im Tessin, wo man Italienisch sprechen sollte, wo es aber Orte gibt, wo mehr und mehr Deutsch gesprochen wird, sagt man “BON WEEKEND” No comment! Also, ich wünsche dir ein ganz gutes Wochenende. Cari saluti Martina

    1. Liebe Martina, lieber Klausbernd, Bon Weekend hört sich ja wirklich lustig an. Mittlerweile haben wir viele Anglizismen in unsere Sprache übernommen, nicht immer zum Positiven. Ich finde die Neuigkeiten, die Klausbernd uns bringt sehr positiv. Auch ich habe hier in England beobachtet, dass die deutsche Sprache zur Zeit angesagt ist. Liebe Grüße, Peggy

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