Mein Dubai-Tagebuch: September 2017

Die Fotos auf der Website zeigten ein helles, großzügig geschnittenes Wohnzimmer, weiße Wände, cremefarbener, polierter Fliesenfußboden. Ein modernes Apartment in einem der schicken neuen Wolkenkratzer an der stets wolkenlosen Marina. Entsprechend hoch sind unsere Erwartungen, als wir gemeinsam mit der Maklerin und einem Vertreter des Vermieters im Fahrstuhl zum 13. Stock fahren. Als sich die Tür öffnet, brauchen wir deshalb einige Momente, um den Anblick zu verarbeiten. Entweder ist hier gerade ein Endzeitfilm abgedreht worden und die Crew hat die Filmkulisse noch nicht abgebaut oder hier hat schon sehr, sehr lange niemand mehr gewohnt. Eine zentimeterdicke Staubschicht liegt über undefinierbarem Abfall auf dem Fußboden, auf der Küchenzeile und sogar in den Einbauschränken. Die Maklerin bemerkt unsere wortlosen Blicke und versichert uns, bevor wir einziehen, wird alles professionell gereinigt.

Ich trete raus auf den Balkon, der die Sheikh Zayed Road, die zwölfspurige Hauptverkehrsstraße, die sich durch die ganze Stadt zieht, überblickt. Gerade setze ich zu einer humorvollen Bemerkung über die Möglichkeiten eines gemütlichen Balkonfrühstücks an, als mein Mann den Kühlschrank der Einbauküche öffnet. Obwohl ich in einiger Entfernung und unter freiem Himmel stehe (von frischer Luft kann man in der Abgasglocke über der Sheikh Zayed Road kaum sprechen) löst der Geruch von Fäulnis und saurer Milch bei mir sofort einen Würgreiz aus. Die Schimmelpilze haben schon die Form eines haarigen Monsters angenommen. Schnell, bevor es laufen lernt, fliehen wir aus dieser Höhle des Grauens.

Die Wohnungssuche in Dubai ist ein echtes Abenteuer. Glücklicherweise sah nicht jedes Apartment, das wir besichtigt haben, so aus. Aber es ist doch auffällig, wie wenig Gedanken sich die Eigentümer hier darüber machen, die Wohnung für die Suche nach einem Mieter präsentabel zu machen. Wir haben unser Haus in London vor der Schlüsselübergabe blitzeblank geputzt. Keine einzige Wohnung, die wir in den letzten Wochen gesehen haben, war sauber, überall gab es Reparaturbedarf. Und das, obwohl uns jeder versichert, dass hier in Dubai zurzeit ein Überangebot an Wohnungen herrscht und die Mieten gefallen sind. Ein Schnäppchen sind sie dennoch nicht, und es scheint, dass die Apartments, die uns von ihrer Lage und ihrem Schnitt gefallen, immer etwas zu weit über unserem Budget liegen. Es ist also in vielerlei Hinsicht nicht anders als in London oder –wie ich höre – in Berlin.

Aber auch andere Erwägungen als Lage und Miete spielen eine Rolle. Vom Gemeinschaftsbalkon unseres derzeitigen Apartmenthauses blicken wir direkt auf ein anderes Hochhaus. Jeder Wohnturm hat einen eigenen Namen und dieser wurde bei seiner Einweihung aufgrund seiner Form „The Torch – die Fackel“ getauft. Seither hat der Block seinem Namen alle Ehre gemacht. Er stand schon zweimal in Flammen. Glücklicherweise kam bislang niemand zu Schaden. Aber nachdem wir bereits zweimal im Schlafanzug 35 Stockwerke nach unten gelaufen sind, weil ein Fehlalarm ausgelöst wurde, habe ich keine große Lust, in einen Wolkenkratzer zu ziehen, egal wie schön der Ausblick ist.

Treppen im Hochhaus
Ein langer Weg nach unten: Der Blick in unserem Treppenhaus.

Wir haben uns mittlerweile entschieden, in das Wohngebiet nahe der Schule zu ziehen, wo die Häuser nur fünf bis sechs Stockwerke hoch sind, die Wohnungstüren mit Ganesh-Köpfen verziert sind, und es im Hausflur nach einer Mischung aus Räucherstäbchen und Curry riecht. Nun hoffen wir, dass die Formalitäten bald erledigt sind und wir unsere Möbel aus dem Lager am Hafen holen können.

 

Was es sonst noch aus Dubai zu berichten gibt:

Die Temperaturen sind mittlerweile spürbar gesunken. Nachts unterschreiten sie die 30 Grad-Marke und am Tage erreichen sie kaum noch 40 Grad. Dafür ist die Luftfeuchtigkeit gestiegen und morgens liegen die Straßen und unteren Stockwerke des öfteren im Nebel.

Bodennebel in Dubai
Morgennebel in Dubai

 

Meine Heldin des Monats ist Jawaher Saif Al Kumaiti, die mit einer Abaya (der bodenlange Mantel, den lokale Frauen hier tragen) einen indischen Lkw-Fahrer vor dem Verbrennungstod rettete.

Mein Satz des Monats:

„To know two languages is to possess a second soul.“

Mit den Worten, die Karl dem Großen zugeschrieben werden, begann der Französisch-Lehrer die Vorstellung seines Lehrkonzepts für das neue Schuljahr.

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30 thoughts on “Mein Dubai-Tagebuch: September 2017

  1. Maren Wulf says:

    Liebe Peggy, deine Schilderungen sind sehr eindrücklich, ich schätze, auch wegen des sachlichen unsentimentalen Tons, der dennoch ein Gefühl für die geschilderten Erlebnisse gibt. Ich hoffe und wünsche sehr, dass eure Seelen nachkommen oder auch neue Wohlfühl-Facetten ausbilden, ob beim Sprachenlernen oder in dem offenbar ziemlich indisch geprägten Wohnviertel. Herzliche Grüße aus dem herbstlichen Deutschland!

    1. entdeckeengland says:

      Danke, liebe Maren. Ehrlich gesagt, bin ich erst durch die Horrorbesichtigung auf die Idee gekommen, auf dem Blog eine Art Tagebuch zu führen. Den Text habe ich erst einige Tage später geschrieben, nachdem der größte Schock überstanden war und als ich realisierte, dass das Teil des Kulturschocks ist – und ein Blick hinter die glänzenden Fassaden. Herzliche Grüße, Peggy

  2. dj7o9 says:

    Ich drücke ganz feste die Däumchen, dass ihr ein wunderbares Zuhause für Euch findet. Ich liebe es hier mitzulesen und einen Ort mitzuerleben, an dem ich noch nicht war und der mir bislang recht unnahbar erschien.
    Freue mich schon auf den nächsten Bericht und schicke Dir liebe herbstliche Grüße 🙂

    1. entdeckeengland says:

      Danke 😊 Morgen sollen die Reparaturarbeiten an der Wohnung, die wir uns ausgesucht haben, fertig sein. Ich bin gespannt. Letztlich wird die Wohlfühlatmosphäre mit unserer persönlichen Einrichtung kommen.

  3. Bri says:

    Oh ja, Wohnungssuche kann furchtbar sein – und ja, Berlin ist ein teures Pflaster geworden ;). Drücke ebenfalls die Daumen, dass ihr bald das Go habt und eure eigene schöne Wohnung. Sehr schön die Kategorie Held/Heldin des Monats und Satz des Monats. Bin gespannt, wie es weiterhin ergehen wird. LG aus dem herbstlichen Berlin, Bri

    1. entdeckeengland says:

      Als ich noch in Berlin gewohnt habe, haben mich Freundinnen aus Frankfurt und München immer um meine günstige Miete beneidet. So ändern sich die Zeiten…
      Die Story über die Lebensretterin ging hier durch alle Medien. Und da nach meinem ersten echten Kulturschock bei der Besichtigung die Idee zu dem Tagebuch entstanden ist, dachte ich mir, ich halte mal meine Augen und Ohren offen nach Geschichten jenseits von Luxusurlaub und politischen Querelen, zu denen ich mangels Hintergrundwissen und Kulturverständnis ohnehin nicht mehr beitragen kann, als in den deutschen und britischen Medien zu lesen ist. Liebe Grüße zurück, Peggy

      1. Bri says:

        Super Idee, bin gespannt auf noch mehr und lege meine Abneigung gegen diesen Wüstenstaat so langsam aber sicher immer mehr ab 😉 Zumindest Neutralität wäre für mich in diesem Punkt erstrebenswert. Bin sicher, dass Deine Einblicke dazu beitragen können. LG

      2. entdeckeengland says:

        Naja, es gibt hier schon Themen, mit denen ich meine Schwierigkeiten habe, zum Beispiel Meinungsfreiheit oder der Umgang mit Homosexualität. Auch Frauenrechte sind ein schwieriges Thema, wobei hier scheinbar bereits ein Umdenken eingesetzt hat, das ich mit Interesse verfolgen werde. Aber bei Berichten muss ich auch immer abwägen, was hier akzeptabel ist. Schließlich will ich nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen. Ich bin ja auch nicht hergekommen, um das Land umzukrempeln. Solche Veränderungen müssen von Innen heraus kommen. Der Westen versucht ohnehin viel zu häufig, fremde Kulturen nach seinem eigenen Vorbild bzw. zu seinem eigenen Vorteil zu verändern. Was ich versuchen will zu erreichen, für mich und auch für meine Leser, die Vielfältigkeit zu zeigen und über vorgefertigte Denkmuster, die in starkem Maße durch die Massenmedien geprägt werden, hinauszuschauen.

      3. Bri says:

        Genau so dachte ich mir das. liebe Peggy. Einfach einen Eindruck durch Dich bekommen, den ich so ja nie hätte. Ich weiß ja nun wirklich nichts über Dubai und klar, es gibt sicher Themen, mit denen wir so unsere liebe Mühe haben, aber wenn ich ein bisschen näher, direkter erfahren kann, wie das Land ist, ändert sich sicher meine reflexhafte Abwehr, die ich noch nicht mal recht begründen kann, ausser durch die oben genannten Themen. Ein bisschen mehr, hmm, wie soll ich sagen, Verständnis vielleicht? Darauf freue ich mich. LG

  4. Pit says:

    Hallo Peggy,
    wie heisst es doch so schoen, “Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzaehlen!” Gilt ganz besonders und viel mehr eben dann, wenn man umzieht – noch dazu in ein Land wie Dubai. Es ist hoechst interessant, Dir hier in Deinem Blog zu folgen und ueber Deine Erlebnisse zu lesen. Danke! 🙂
    Erstaunlich, dass sich (manche) Vermieter dort wohl ueberhaupt nicht im Klaren sind, dass eine Wohnung, die so verkommen worden lassen ist, wohl keinen Mieter finden wird. Ich stimme Dir zu: so etwas kennen wir hier nicht. Wenn wir vor unserem Umzug nach Fredericksburg Haeuser besichtigt haben, so waren die immer makellos gepflegt. Was wir da aber bemerkt haben: eine absolut leere Wohnung kann noch so gut und schoen und gepflegt sein, mit Moebeln drin wirkt Alles gleich viel besser und ansprechender.
    Schoen, dass Ihr nun eine Wohnung gefunden habt, und gut, dass sie nicht mehr so hoch liegt. Ich glaube nicht, dass ich in Eurer “Uebergangswohnung” auch nur eine einzige Nacht haette ruhig schlafen koennen.
    Ein fantastisches Bild uebrigens vom Morgennebel! Aber: Herbst, und immer noch solche Temperaturen! Das waere nichts fuer mich! Ich bin froh, dass es jetzt hier so auf unter 25 Grad am Tage, und auf um die 10 des nachts abkuehlen wird.
    Hab’s fein, und alles Gute,
    Pit

    1. entdeckeengland says:

      In der Tat, lieber Pit. Am Ende sind es vor allem solche eher schockierenden Erlebnisse, die man rückblickend mit Humor betrachtet und die den wahren Erlebniswert ausmachen 🙂 Ich bin mir sicher, an diese Geschichte werden wir uns auch noch in zwanzig Jahren erinnern.
      Mittlerweile kann ich es auch kaum erwarten, endlich wieder in unseren eigenen Sachen zu wohnen. Letztlich ist es, wie Du sagst: Das Wohnliche kommt mit der Einrichtung. Liebe Grüße, Peggy

      1. Pit says:

        Tja, wenn einem der Kuehlschrank gewissermassen schon selbsttaetig entgegengekrochen kommt, dann kann man nur entsetzt fliehen und es spaeter mit Humor nehmen!

  5. juergen61 says:

    Hallo Peggy,
    toller Bericht und ich hoffe die Geschichte geht für euch gut aus…es ist halt schon eine Art Kulturschock wenn man als Westeuropäer dort leben muss/soll/kann ….ich habe dort einige ein paar Fotoproduktionen gehabt ..aber wohl gefühlt habe ich mich nicht…es war irgendwie von allem zuviel (Sonne, Hitze Geld,Wüste Hochhäuser…) keine Gegend für mich …aber ihr werdet das schon hinbekommen, ich drücke euch dazu fest die Daumen !
    Lieber Gruss , Jürgen

    1. entdeckeengland says:

      Hallo Jürgen, das ist ja spannend, dass Du Dubai beruflich, sozusagen durch die Linse kennst. Ich glaube, Vieles ist eine Frage der Gewöhnung. Ich hoffe, es klappt mit der Wohnung in der Schulgegend, nicht nur aus praktischen Gründen. Das Wohngebiet ist zwar nicht wirklich mit europäischen Städten vergleichbar, aber es hat Elemente, wie Fußwege und Cafés an Straßenecken, die ein bisschen daran erinnern. Liebe Grüße, Peggy

  6. buchpost says:

    Werde mit großem Interesse deinem Fotoblogtagebuch hier folgen, liebe Peggy. Wünsche ebenfalls gutes Ankommen und vor allem nette Begegnungen, die sich irgendwann in Freundschaften verwandeln. LG aus dem nebligen Herbst, Anna

    1. entdeckeengland says:

      Danke, liebe Anna. Das mit den Begegnungen wird sicherlich interessant. Ich bin gespannt, ob sich insbesondere bei Menschen aus anderen Kulturen als der westeuropäischen aus Bekanntschaften Freundschaften entwickeln können. Meine Erfahrungen aus London sind, dass der größte Teil unserer Freunde deutsch waren, gefolgt von anderen Westeuropäern (Briten, Franzosen). Ich hoffe es. Immerhin ist die Stadt noch sehr viel multikultureller. Liebe Grüße, Peggy

  7. Susanne Haun says:

    Ich drücke euch die Daumen, dass ihr bald etwas Passendes findet. Ich würde auch nicht in ein Hochhaus dieses Ausmaßes ziehen. Dein Bericht mit dem Dreck in der Wohnung hat mich gewundert, ich dachte, der islamischere Glauben würde Sauberkeit beinhalten.

    1. entdeckeengland says:

      😀 Jetzt musste ich erstmal schmunzeln. Vor allem die Rechtschreibhilfe, die das Schreiben vereinfachen soll, stellt sich manchmal eher als Erschwernis dar.
      Übrigens danke, dass Du Dich gewundert hast, diesen Bogen hatte ich gedanklich noch gar nicht geschlagen. Zufällig weiß ich, dass der spezielle Eigentümer ein Russe ist, was natürlich nicht bedeutet, dass er kein Moslem ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Eigentümer, egal wo sie herkommen, vielleicht gar nicht so sehr involviert sind und dass sich deren Vertreter – alle scheinen hier Vertreter zu haben – und die Makler nicht kümmern. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Wohnungen bewusst so vernachlässigt werden. Aber wenn die Eigentümer vielleicht weit weg wohnen oder zu viele Leute beteiligt sind, übernimmt keiner die volle Verantwortung. Liebe Grüße und einen schönen Start in den Tag, Peggy

      1. Susanne Haun says:

        Ja, Peggy, das wird so sein, die Verwaltungen handeln und die Eigentümer wissen nichts davon. Mein Sohn wohnt in Göttingen in einem Studentenappartmenthaus, wo die Appartments vielen verschiedenen Eigentümer gehören. Die Verwaltung ist grauselig. Aber das gehört vielleicht zum Studentenleben dazu 🙂
        Sturm und Regen in Berlin lassen uns heute zuhause bleiben, obwohl in Berlin das Festival of Lights stattfindet. Mal schauen, ob wir es in der Woche mal schaffen, uns die Beleuchtungen anzuschauen.
        Liebe Grüße ins warme Dubai sendet dir Susanne

      2. entdeckeengland says:

        Das Festival of Lights klingt sehr schön. Hier in Dubai macht im November, wenn es wieder etwas angenehmer ist, der leuchtende Garten “Garden Glow” auf. Das ist zwar eher kitschig, aber in seinem Ausmaß dann auch wieder sehenswert. 😀 Ich hoffe, das Herbstwetter zeigt sich nicht nur von seiner stürmischen Seite und schicke Euch ein paar Sonnenstrahlen.

      3. Susanne Haun says:

        Ich glaube das Festival auf Lights ist auch etwas kitschig. Es regnete am Samstag wie aus Gießkannen und so sind wir doch nicht logezogen. Das wollen wir heute nachholen. Die Sonne scheint und heute soll es auch schön bleiben. Ich nehme keinen Fotoapparat mit, vielleicht skizziere ich unterwegs etwas, vielleicht schaue ich einfach nur und lasse die Seele baumeln.
        Nun muss ich arbeiten, Schnüre und Haken für die Ausstellung am Freitag-Samstag sortieren, liebe Grüße von Susanne

    1. entdeckeengland says:

      Hallo Annette, danke für Deine Anteilnahme. Ich hoffe, dass sich die Wohnungssuche erledigt hat. Heute sollten eigentlich alle Reparaturarbeiten fertiggestellt sein, aber bei der Besichtigung haben wir festgestellt, dass noch Vieles zu tun ist. Es ist schon eine seltsame Erfahrung. Die Maklerin und die Vertreterin des Eigentümers sind beide Inderinnen, die Bauarbeiter kommen irgendwo aus Südostasien. Entsprechend schwierig gestaltet sich die Kommunikation. Selbst Kopfbewegungen bedeuten in allen Kulturkreisen etwas Anderes. Ich bin also genauso gespannt wie Du, wie es weitergeht. Zum Glück haben wir bis Anfang Dezember Zeit, sollte es zu weiteren Verzögerungen kommen. Liebe Grüße aus Dubai, wo heute das Wochenende beginnt, Peggy

  8. Sandra Parsons says:

    Hallo Du, da konnte ich die saure Milch ja förmlich schmecken! Nicht sehr angenehm, kann ich Dir versichern 🙂
    Ich finde es toll, durch Deine wie immer lebendige Schreibweise direkt an Eurem neuen Leben teilnehmen zu können. Auf jeden Fall wünsche ich Euch eine schnelle Eingewöhnung (Kinder tun sich dabei ja in der Regel deutlich leichter) und eine Menge positiver Eindrücke, damit nicht nur der Rückblick sondern auch die jeweilige Gegenwart erlebenswert bleibt.
    Ganz liebe Grüße von Expat zu Expat,
    Sandra

    1. entdeckeengland says:

      Danke, Du Liebe! Zum Glück ist ja Dubai ansonsten sehr modern, sauber und auf Bequemlichkeit ausgerichtet. Daher hoffe ich, dass ich nicht jeden Monat mit Horrorstories aufwarten werde. 😀

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